Wilhelm August Lay

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  • 3 children

Parents

Marriages and children

Siblings

Ancestors

Jakob Lay 1734-1819
Martin Weiss 1778-1857
Matthias Hiss 1780-1826


















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Martin Weiss 1804-1865


















Wilhelm August Lay 1862-1926

Notes

1 - Wiki

de:Wilhelm_August_Lay

2 - Ortsfamilienbuch Bötzingen

Professor. Die Grund-, Haupt- und Realschule Bötzingen trägt seinen Namen.

3 - Wilhelm-August-Lay-Schule Bötzingen

Wilhelm August Lay – der Namensgeber für die Wilhelm-August-Lay-Schule

Wilhelm August Lay wurde am 30. Juli 1862 in Bötzingen geboren. Als Sohn einer Landwirtsfamilie besuchte er die Volksschule in Bötzingen. Nach dem Willen seines Vaters sollte er den elterlichen Bauernhof übernehmen.

Er aber wollte Volksschullehrer werden. Nach dem Tod des Vaters besuchte er Ausbildungsstätten in Gengenbach und Karlsruhe. Seine erste Lehrerstelle erhielt er in Schriesheim. Schon bald ließ er sich aus dem Schuldienst beurlauben und studierte in Freiburg, Karlsruhe und Halle.

Nach einer Lehrerstelle an der Freiburger Mädchenschule ab dem Jahr 1886 ging an das Lehrerseminar in Karlsruhe, um dort Lehrer auszubilden.

In Halle promovierte er mit einer Doktorarbeit zum Thema „Experimentelle Didaktik“.

Er entwickelte eine Theorie zur Entwicklung des Lernens im Unterricht. Grundläge dafür war die praktische, auch experimentelle, Unterrichtstätigkeit.

Damit gehörte er zu den Wegbereitern einer modernen Erziehungswissenschaft. Während aber seine Schriften international eine weite Verbreitung und Anerkennung fanden – Übersetzungen u.a. ins Russische, Spanische und Japanische - , blieb ihm die große Anerkennung in Deutschland versagt. Aus heutiger Erkenntnis muss man ihn sicher zu den bedeutenden Reformpädagogen zählen.

Wilhelm August Lay hatte 1889 geheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor. Er starb am 9. Mai 1926 in Karlsruhe.

Sources:
- person, marriage: OFB Eichstetten

Note: Missing data can be supplemented and incorrect data corrected, please contact Geneee.